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Ein sehr beliebtes Ausflugsziel für unsere Senioren ist das Würzberger Ausflugscafe. Sylvia Panse lädt gerne bei schönem Wetter die Senioren ein, um eine Fahrt durch den Odenwald und Spessart zu unternehmen. Sie wählt, zusammen mit den Teilnehmern, eine Strecke aus mit einem kulinarischen Ziel. So war der letzte Ausflug im bekannten Sophienhof. In Würzberg gibt es nicht nur kulinarische Ziele, auch Wintersportfans kommen auf Ihre Kosten. Durch das hoch gelegne Plato ist es ein idealer Langlaufort. Für den Sommersportfan ist der Hochseilgarten zu empfehlen. Der Abenteuerwald, wie er genannt wird findet seit seiner Eröffnung großen Anklang.
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Der neue Wohnbereich
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Gemütliche Ecken und schöne Aussichten sind das Marken- zeichen des Wohnbereis 3
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Moderne Sagen und Anekdoten
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Die gestohlene Schwiegermutter
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Mein Onkel arbeitet für eine internationale Firma und er hatte ein Gratisticket nach England bekommen. Er fuhr hin und traf einen Kollegen aus demselben Konzern, der gerade einen Autourlaub in Spanien hinter sich hatte. Einen Urlaub, den er, wie er sagte, nie vergessen würde.
 Er war mit seiner Frau, den beiden Kindern und seiner Schwiegermutter durch das LandesinnereSpaniens gefahren. Es war fürchterlich heiß im Auto. Plötzlich stirbt die Schwiegermutter. Sie halten an und diskutieren, was sie tun sollen. Es ist ihnen äußerst unbehaglich, dass die Schwiegermutter tot auf dem Rücksitz neben den Kindern sitzt. Aber da fällt dem Mann ein, dass er einen Gepäckträger auf dem Dach und seine schwarze Persenning im Kofferraum hat. Er rollt die Schwiegermutter in die Persenning ein, schnallt sie auf dem Dach fest, und dann fahren sie in die nächste Stadt. Dort suchen sie eine Polizeiwache auf, um der Frau einen Totenschein ausstellen zu lassen, damit sie die Leiche über die Grenze bekommen.
Der Mann geht in die Wache, um zu erklären, was geschehen ist. Er hat Schwierigkeiten mit der Sprache, und es dauert einige Zeit, bis man einen Dolmetscher geholt hat. Währenddessen sitzt die Ehefrau mit den Kindern im Auto, die werden in der Hitze ungeduldig und gehen schließlich los, um Eis zu kaufen. Kurze Zeit später kommt der Mann mit den Polizisten heraus, um sich die tote Schwiegermutter anzusehen. Da entdecken sie, dass das Auto gestohlen ist.
Der Mann, der die Geschichte erzählte, sagte, sie hätten das Auto nie wieder gesehen und auch die tote Schwiegermutter auf dem Dachgepäckträger nicht. Und einen Totenschein für die Schwiegermutter bekamen sie nie.
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Die leeren Konservendosen
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Dieses Jahr im Mai habe ich von einem Jungen, der im Film-Centrum in Göteborg arbeitet, gehört, es gebe dort in der Stadt ein China-Restaurant, das im Verdacht stehe, für sein Essen Katzenfutter zu verwenden. Ein Müllmann hatte in den Abfallsäcken des Restaurants ungewöhnlich viele Katzenfutterdosen bemerkt. Es schlug bei der Gesundheitsbehörde Krach, und man führte eine Untersuchung durch. Das Katzenfutter wurde für eine Art chinesischen Eintopf benutzt.
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Kurschatten Beitrag von Dietrich Sabrowski
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Müde schleich´ ich durch den Park, geschwächt durch Knäckebrot und Quark. Die Füsse sind so schwer wie Blei, als ob ich Hundert Jahre sei. Vor Wochen war ich munter, Heut´ rutscht mir die Hose runter. Verschwunden ist die Lebenskraft, Alle Glieder sind erschlafft. Und was sonst mein ganzer Stolz, hängt nun an mir wie morsches Holz. Zaghaft tret ich hinter´n Baum, ich trau meinen Augen kaum, Was einst in voller Blüte stand, liegt nun wie tot in meiner Hand. Ich wage gar nicht dran zu denken, mich irgendeiner Frau zu schenken. Von Lust und Liebe keine Spur, das sind die Schatten einer Kur.
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Die Weihnachtsgeschichte Drei Wünsche
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Ein kleiner Junge besuchte seinen Großvater und sah ihm zu, wie er die Krippenfiguren schnitzte. Der Junge schaute sie sich ganz intensiv an , und sie fingen an, für ihn zu leben. Da schaute er das Kind an - und das Kind schaute ihn an. Plötzlich bekam er einen Schrecken , und die Tränen traten ihm in die Augen. "Warum weinst du denn?" fragte das Jesuskind. "Weil ich dir nichts mitgebracht habe", sagte der Junge. "Ich will aber gerne etwas von dir haben", entgegnete das Jesuskind. Da wurde der Kleine rot vor Freude. "Ich will dir alles schenken, was ich habe", stammelte er . "Drei Sachen möchte ich von dir haben", sagte das Jesuskind. Da fiel ihm der Kleine ins Wort: "Meinen neuen Mantel, meine elektrische Eisenbahn, mein schönes Buch ..."?- Nein", entgegnete das Jesuskind, "das alles brauche ich nicht. Schenk mir deinen letzten Aufsatz." Da erschrak der Kleine. "Jesus", stotterte er ganz verlegen... und flüsterte: "Da hat doch der Lehrer 'ungenügend darunter geschrieben". "Eben deshalb will ich ihn haben", antwortete das Jesuskind. "Aber, warum denn?" fragte der Junge. "Du sollst mir immer das bringen, wo 'ungenügend' darunter steht. Versprichst du mir das"?. "Sehr gern" , antwortete der Junge. "Aber ich will noch ein zweites Geschenk von dir", sagte das Jesuskind..., "deinen Milchbecher". "Aber den habe ich doch heute zerbrochen", entgegnete der Junge. "Du sollst mir immer das bringen, was du im Leben zerbrochen hast. Ich will es wieder heil machen. Gibst du mir das auch?" "Das ist schwer", sagte der Junge. "Hilfst du mir dabei?" "Aber nun mein dritter Wunsch", sagte das Jesuskind.
"Du sollst mir nun noch die Antwort bringen, die du der Mutter gegeben hast, als sie fragte, wie denn der Milchbecher kaputtgegangen ist". Da legte der Kleine die Stirn auf die Kante und weinte so bitterlich: "Ich, ich, ich ...",brachte er unter Schluchzen mühsam heraus... "ich habe den Becher umgestoßen; in Wahrheit habe ich ihn absichtlich auf die Erde geworfen." "Ja, du sollst mir all deine Lügen, deinen Trotz, dein Böses, was du getan hast, bringen", sagte das Jesuskind. "Und wenn du zu mir kommst, will ich dir helfen; ich will dich annehmen in deiner Schwäche; ich will dir immer neu vergeben; ich will dich an deiner Hand nehmen und dir den Weg zeigen. "Willst du dir das schenken lassen?" Und der Junge schaute, hörte und staunte .... .
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