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Seniorenzeitung Februar 2008

vor

Vorwort

Aus dem Inhalt

Von Roland Scheuermann

Hiermit möchte ich Sie als Leser der neuen Ausgabe der Hainstädter Spätlese begrüßen. Für die Erscheinungsverzögerungen in den letzten Ausgaben möchte ich mich entschuldigen. Leider ist es nicht immer möglich termingerecht die neueste Ausgabe erscheinen zu lassen.

Morbus Parkinson
Wie bereits in vorangegangenen Heimzeitungen habe ich auch in dieser Ausgabe eine Krankheit vorgestellt, die neben der Alzheimer Krankheit im Alter weit verbreitet ist, der Morbus Parkinson.Als die Krankheit in den achtziger Jahren bekannt wurde, waren die Patienten durch die Krankheit schwer gezeichnet. Denn ein Symptom war ständige unkontrollierte Bewegungen, die für die Betroffenen sehr anstrengend waren. Die Medikamente waren für diese Auswirkungen nicht ausreichend stark. Heute sieht das anders aus. Der Patient ist besser aufgeklärt, kann sich auf die Symptome einstellen. Medikamente sind kombiniert und besser auf die einzelnen Personen abgestimmt. Im Bereich der Schwerstpflege kommt es vermehrt zu Krankheitsmischformen also Alzheimer oder Demenz kombiniert mit Parkinson.

Hospizbewegung in Höchst
Die moderne Hospizbewegung, die Ende der sechziger Jahre in England ihren Anfang fand, hat den Weg in den Odenwald gefunden. Ausgebildete Krankenschwestern leiten ehrenamtliche Helfer an, um Sterbenden und deren Angehörigen den Abschied zu erleichtern. Die zeitlich aufwendige Begleitung ist mehr mit ehrenamtlichen Helfern zu meistern, für die ihre Aufgabe eine hohe Herausforderung darstellt. Aber es ist auch nicht jeder für diese schwierige Aufgabe geeignet. Ich denke Lebenserfahrung und menschliches Einfühlungsvermögen sind die Grundvoraussetzungen für solch eine Aufgabe.Gilt zu hoffen, dass sich genügend Helfer finden und diese Bewegung noch weitere Nachahmer findet.

Erlebnisgastronomie im Spessart
Der Spessart hat längst mit seinen gastronomischen Angeboten den Odenwald eingeholt. Auf meiner Heimatseite habe ich ihnen vier Gastronomiebetriebe herausgesucht, die mir teils selbst bekannt waren oder auch von Angehörigen und Mitarbeitern empfohlen wurden. Auf den aufgelisteten Internetseiten können Sie sich Öffnungszeiten und Anfahrtswege anschauen
.


Bibelworte

Eine Meditation von der Nähe Gottes - von Heinz Pagels

Ich war, bevor du warst.
Ich war, als du wurdest.
Ich habe dich gewollt.
Ich bin bei dir, seit du bist.

Ich schenkte dir die Fülle meiner Kraft.
Ich hauchte dir meinen Geist ein.
Ich umhüllte dich mit dem Mantel meiner Liebe.
Ich gab dir alles, was zum Leben notwendig ist.
Ich bin dir Weg und Licht.

Ich bin bei dir, wenn Zweifel dich zermürben.
Ich bin bei dir, wenn du traurig bist und weinst.
Ich bin bei dir, wenn du dich einsam fühlst.
Ich bin bei dir, wenn alle dich verlassen haben.
Ich bin bei dir und tröste dich.

Ich bin bei dir, wenn Kummer dich drückt.
Ich bin bei dir, wenn du krank bist und Schmerzen dich plagen.
Ich bin bei dir, wenn es dunkel um dich wird.
Ich bin bei dir, wenn du blind oder gebrechlich bist.
Ich bin bei dir, schenke dir Heilung, Licht und Halt.
 
Ich bin bei dir, wenn Sorgen dir zusetzen.
Ich bin bei dir, wenn Not in deinem Hause wohnt.
Ich bin bei dir, wenn du vor dir und deinen Problemen fliehst.
Ich bin bei dir, bin dir Rat und Stärke
und biete dir Zuflucht.

Ich bin bei dir, wenn es dich friert.
Ich bin bei dir und wärme dich mit der Glut meiner Liebe.
Ich bin bei dir, wenn es dich hungert und dürstet.
Ich bin bei dir, gebe dir Speise und stille deinen Durst.
Ich bin bei dir, wenn du strauchelst oder stürzt.
Ich bin bei dir und fange dich auf.

Ich bin bei dir an jedem Abend, in jeder Nacht.
Ich bin bei dir, wenn du in wachen Nächten mich anrufst.
Ich bin bei dir, wenn du Ruhe und Frieden suchst.
Ich bin bei dir und wache alle Zeit über dich.

Ich bin bei dir in jeder Not.
Ich bin bei dir in deinem Tod.
Ich bin bei dir, wenn du vor mir stehst.
Ich bin bei dir und halte dich.
Ich erwarte dich und bereite dir eine Wohnung.

Ich, Dein Gott, Dein Schöpfer, Dein
Vater, bin also immer um dich und
behüte dich; ich sorge mich um dich, wie
ein Vater sich sorgt um sein Kind. Ich,
der ewige Gott, werde immer für dich da
sein. Ich, der ewige Gott, bin ewig bei dir.

Quelle:
Gebete.de (Gekürzte Fassung)


Höchster Bahnhof 1:87

Gemeinsame Leidenschaft - Eisenbahn

Zwei Eisenbahnliebhaber, Walter Germann aus Mümling Crumbach und Heinz Nees lernten sich bei einer Zugfahrt kennen und entdeckten ihre gemeinsame Leidenschaft zur Eisenbahn.
Im besonderen gilt Ihre Liebe zur
Odenwaldbahn, deren Teil die beiden Hobbybastler auf 130 qm als Model nachgebaut haben. Höchster und der Reinheimer Bahnhof wurde detailgetreu mit dem Maßstab 1:87 nachempfunden. Gilt nur zu hoffen, dass die beiden Hobbybahner das gelungene Werk auch einmal der Öffentlichkeit zur Besichtigung bereitstellen


Neuzugänge

Herr Willi Weigel                                  08.12.2007                                (Sandbach/ Breuberg)
Frau Gisela Schreiber                        11.12.2007                               (Darmstadt/ Dieburg)
Frau Rosa Plutke                                 14.12.2007                                (Heusenstamm/ Rodgau)
Frau Margarete Köhler                        17.12.2007                               
 


Entdeckungen der Menscheit

Die Glühbirne - Ein Licht im Dunkel

Als Erfinder der Glühbirne gilt der amerikanische Wissenschaftler Thomas Edison - allerdings zu Unrecht. Denn eigentlich hat der deutsche Uhrmacher Heinrich Goebel 1854 die erste Glühbirne konstruiert. Nur leider gab es damals noch kein Stromnetz, weshalb Goebel niemanden vom Nutzen der Glühbirne überzeugen konnte. Seine Idee wurde vergessen.

1879 entwickelte Edison Goebels Prinzip weiter. Auf der Suche nach einem geeigneten Glühdraht testete er mehr als 2000 Materialien. Dann probierte er es mit einem verkohlten Baumwollfaden, und siehe da: Die Birne brannte 40 Stunden. Am 19. Oktober 1879 war für Edison klar: Die Erfindung ist marktreif. Jetzt mussten nur noch Käufer gefunden werden. Der Tüftler baute in New York ein Elektrizitätswerk, das Haushalte und Fabriken mit Strom versorgte. 1880 gab es die ersten Glühbirnen zu kaufen. Sie gaben inzwischen Licht für 150 Stunden. Und doch wollte sie niemand haben.
Zwar fanden die Menschen die Glühbirne nützlich, hielten aber nichts von elektrischem Strom. In sieben Jahren gewann Edisons Firma nur 500 Kunden dazu. 
Heute brennt eine Glühbirne durchschnittlich 2000 Stunden - und ist unverzichtbar geworden.


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Vorwort – Morbus Parkinson – Hospizbewegung Höchst im Odenwald, Erlebnisgastronomie Odenwald und Spessart. Die Odenwaldbahn – Bahnhöfe Reinheim und Höchst im Odenwald. Erfindungen der Menschheit – Thomas Edison – Die Glühbirne.

 

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