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Lord of The Dance
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Michael Flatley´s Tanz erfreut die Senioren
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Die Weihnachtsmaus
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Beitrag von Diedrich Sabrowski
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Die Weihnachtsmaus ist sonderbar (Sogar für die Gelehrten) Denn einmal nur im ganzen Jahr Entdeckt man ihre Fährten.
Mit Fallen oder Rattengift kann man die Maus nicht fangen. Sie ist was diesen Punkt betrifft, Noch nie ins Garn gegangen.
Das ganze Jahr macht diese Maus Den Menschen keine Plage. Doch plötzlich aus dem Loch heraus Kriecht sie am Weihnachtsmorgen.
Da sagt jeder rundheraus: Ich hab es nicht genommen! Es war bestimmt die Weihnachtsmaus, Die über Nacht gekommen.
Ein anderes Mal verschwand sogar Das Marzipan vom Peter, Was seltsam und erstaunlich war, Denn niemand fand es später.
Der Christian rief rundheraus: Ich hab es nicht genommen! Es war bestimmt die Weihnachtsmaus, Die über Nacht gekommen.
Ein drittes mal verschwand vom Baum, An dem die Kugeln hingen, Ein Weihnachtsmann aus Eierschaum Nebst anderen leckeren Dingen.
Die Nelly sagte rundheraus: Ich habe nichts genommen! Es war bestimmt die Weihnachtsmaus, Die über Nacht gekommen.
Und Ernst und Hans und der Papa, Die riefen: Welche Plage! Die böse Maus ist wieder da, Und just am Feiertage!
Nur Mutter sprach kein Klagewort. Sie sagte unumwunden: Sind erst die Süßigkeiten fort, Ist auch die Maus verschwunden!
Und wirklich wahr: Die Maus blieb weg, Sobald der Baum geleert war, Sobald das letzte Festgebäck Gegessen und verzehrt war.
Sagt jemand nun bei ihm zu Haus – Bei Fränzchen oder Lieschen – Da gab es keine Weihnachtsmaus, Dann zweifelte ich ein bisschen!
Doch sag ich nichts, was jemand kränkt! Das könnte euch so passen! Was man vom Weihnachtsmäusen denkt, Bleibt jedem überlassen!
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Sommerfest
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Mit Blaskapelle, Hundelauf und Ballonwettbewerb
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Unser diesjähriges Sommerfest war wieder eine gelungene Veranstaltung für alle Teilnehmer. Obwohl Wettervorhersage Regen versprach, blieb es trocken. So konnte auch die Egelsbacher Blaskapelle ihre Musik im Freien ausüben und die traditionellen Klänge waren weit um das Seniorenheim gut zu hören. Spontan fanden sich Senioren ein um das Tanzbein zu schwingen. Leibliche Stärkung fanden die Gäste am reichlich gedeckten Kuchenbuffet im Foyer des Hauses und am Imbissstand im Garten. Frisch gezapftes Schmuckerbier und Weiswein von der Odenwälder Weininsel Groß-Umstadt wurde in der Cafeteria als Regionale Highlight angeboten.Ein besonderer Höhepunkt des Nachmittags war die Hundedressuraufführung des Hundevereins Lützelbach.
Unter der Leitung des Hundedressurleiters Michael Olt, legten die teilnehmenden Hundehalter mit ihren vierbeinigen Schützlingen einen tollen Parcourlauf hin. Nicht nur für Hundeliebhaber war es eine gelungene Darbietung. Eine weitere Attraktion war der Ballonwettbewerb. Für einen kleinen Unkostenbeitrag konnte jeder einen Gruß mit dem Ballon in die Luft schicken. Die Karten die am weitesten kamen, bekommen einen Preis. Ein schöner Nachmittag ging mit fröhlichen Besuchern und Senioren zu Ende. Wir bedanken uns beim Blasorchester Egelsbach für die musikalische Umrahmung des Nachmittags, für die Hundedressurteilnehmer aus Lützelbach und für alle Helfer des Sommerfestes.
Auf Wiedersehen auf unserem Oktoberfest am 24.10.2009.
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Ballonwettbewerb
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Kindergarten aus Nürnberg Feucht findet Karte im Wald
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Beim Ballonwettbewerb auf unserem Sommerfest kamen die meisten Heliumballons nicht über Würzburg hinaus. Doch zwei hatten es weiter geschafft. Einer wurde bei Neustadt an der Aisch gefunden und der andere von Kindern eines Kintergartenausflug in Feucht östlich von Nürnberg. Die Erzieherin hatte uns einen Brief geschrieben (Ausdruck im Anschluss). Der Absender der Karte und zu gleich der Gewinner des Wettbewerbes ist Gerhardt Massoth aus Weiskirchen. Seine Karte flog als Einzige ca. 200 km Luftlinie.
Der Brief der Kindergärtnerin
Sehr geehrte Damen und Herren,
mit Freunde entdeckte ich die Karte der Seniorenresidenz „Landhaus am Weinberg“. Von Beruf bin ich Erzieherin und war an diesem Tag mit den Kindergartenkindern im Wald und dort fand ich auch die Postkarte. Der Fundort Feucht ist ca. 12 km von Nürnberg entfernt.
Ich hoffe, dass die Karte noch rechtzeitig ankommt und werde mich sehr über Post freuen!
Herzliche Grüsse
Christine Bäuml
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Die Roten Punkte zeigen die Landepunkte der Ballons mit dem Siegerballon am Pfeilende.
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Die Plazierungen
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- 1. Gerhardt Massoth (Weiskirchen) – Feucht bei Nürnberg
- 2. Katharina Hoffmann (Im Landhaus) – Marktbreit bei Würzburg
- 3. Lucas Panse (Breitenbrunn) – Reichenberg südl. von Würzburg
- 4. Roland Scheuermann (Rai Breitenbach) – Greußenheim bei Würzburg
- 5. Ingrid Flasch (Münster) – Vettingen bei Würzburg
- 6. Silvia Fritsch (Offenbach) – Marktheidenfeld
- 7. Justin de Petris (Hainstadt) – Marktheidenfeld
- 8. Monika Fritsche (Groß Gerau) – Stadtprozelten
- 9. Franziska Fritsch (Offenbach) – Elsenfeld
- 10Nicht Lesbar – Neustadt an der Aisch zwischen Würzburg und Nürnberg
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Elsenfelder Geschichten
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Aloisia Bender erzählt Geschichten
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Inflation - Geldentwertung
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1922 war wegen des vorausgegangenen Krieges Geldentwertung. Die Schlauen versteckten ihre Ersparnisse, obwohl sie gemeldet werden mussten, die eingeprägte Nummer musste erfasst werden. Hannes Münzenberger meldete sein Geld nicht an, hielt es versteckt. Die Wochenzeitung und auch der Gemeindediener gaben die Meldung bekannt. Hannes wurde angezeigt, es kam zur Verhandlung vor Gericht. Seine Frau hatte sich bei einem sehr gescheiten Bürger erkundigt, wie sie aus dieser Sache ohne Strafe heraus kommen könnte. Der Besserwisser riet ihr, dass sie bei der Verhandlung ihren Hannes als Blödel und Dummkopf hinstellen soll. Es geschah so und der Richter sagte zu ihr, es wäre genug Aufforderung zum Geldanmelden ergangen, warum meldete er seine Ersparnisse nicht? „Ach, Herr Richter, mein Mann ist so dumm, er begreift keine Bekanntgabe“. Der Richter antwortete und fragte: „Ach, gute Frau, warum hat sie einen so dummen Mann geheiratet!“ Herr Richter, manche Frau gäbe gern ihren Mann bald nach dem Heiraten wieder her, wenn sie merkt wie dumm er ist.Die Verhandlung wurde ohne Strafe geschlossen, denn gegen Dummheit kämpft man vergeblich.
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Schweres Unglück
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1922 war wegen des vorausgegangenen Krieges Geldentwertung. Die Schlauen versteckten ihre Ersparnisse, obwohl sie gemeldet werden mussten, die eingeprägte Nummer musste erfasst werden. Hannes Münzenberger meldete sein Geld nicht an, hielt es versteckt. Die Wochenzeitung und auch der Gemeindediener gaben die Meldung bekannt. Hannes wurde angezeigt, es kam zur Verhandlung vor Gericht. Seine Frau hatte sich bei einem sehr gescheiten Bürger erkundigt, wie sie aus dieser Sache ohne Strafe heraus kommen könnte. Der Besserwisser riet ihr, dass sie bei der Verhandlung ihren Hannes als Blödel und Dummkopf hinstellen soll. Es geschah so und der Richter sagte zu ihr, es wäre genug Aufforderung zum Geldanmelden ergangen, warum meldete er seine Ersparnisse nicht? „Ach, Herr Richter, mein Mann ist so dumm, er begreift keine Bekanntgabe“. Der Richter antwortete und fragte: „Ach, gute Frau, warum hat sie einen so dummen Mann geheiratet!“ Herr Richter, manche Frau gäbe gern ihren Mann bald nach dem Heiraten wieder her, wenn sie merkt wie dumm er ist.Die Verhandlung wurde ohne Strafe geschlossen, denn gegen Dummheit kämpft man vergeblich.
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Aus unserer Nähe
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Dr. Sam unterstützt die Buschleute
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Mit Initiative von unserem Hausarzt Dr. med Andreas Sam hat sich die Band „Sean Naudé an Friends“ gebildet. Sie machen auf das Schicksal der Kalahari Buschleute aufmerksam, deren Kultur als afrikanische Ureinwohner in Namibia sehr stark bedroht ist. Sowohl der Erlös, der Auftritte der Band, als auch die Gelder der aufgenommenen CD „Welcome to Namibia“, kommen den Buschleuten zu gute. In Namibia stürmte die CD in kürzester Zeit die Musikcharts. Mittlerweile hat sich auch ein Förderverein gebildet, dessen Ziel es ist, die Buschleute als Weltkulturerbe beim UNESCO anerkennen zu lassen. Wer vorab reinhören möchte, kann die CD unter folgender Adresse bestellen: seannaudeandfriends@yahoo.de
Übrigens im November ist die deutsch-afrikansiche Formation für Auftritte in den namibischen Städten Lüderitz, Windhoek und Swakopmund engagiert.
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