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Anregungen, Wünsche, Grüsse

Seniorenzeitung Sommer 2017      1/3

Seniorenresidenz 
Landhaus am Weinberg

Themen: Ostseebad . Nachruf Klaus Riester
              
Wer rastet, der rostet . Manfred Krug

Spätlese 1/2017

Spätlese 3/2017

30 Jahre

Vorwort

Von Jenny Scheuermann

vor

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“Der alte Mensch
macht keine Arbeit, er ist unsere Arbeit”

Mit 23 kam ich in ein kleines privates Pflegeheim. Für mich war es totales Neuland, zumal ich auch nicht wusste, was auf mich zukam. Früh-, Spätschicht sowie Wochenenddienst. Und man konnte auch die Arbeit nicht auf die Minute abziffern. Denn ich arbeitete mit alten Menschen. Den Satz, den ich in der Schule gelernt hatte, begleitet mich über 40 Jahre.
„Der Alte Mensch macht keine Arbeit, er ist unsere Arbeit“. Mit 42 Jahren machten wir uns selbstständig und bauten einen größeren Bungalow um, Altersgerecht für 35 Bewohner.
Als Heimleiterin blieb mir keinen anderen Ausweg, als meine Ausbildung als staatl. anerkannte Altenpflegerin zu machen. Also ging ich in die Haus-Weinberger-Akademie, absolvierte da mit 45 Jahren berufsbegleitend meinen Abschluss als exam. Altenpflegerin. Dies war für mich eine schöne Zeit. Drei Wochen arbeiten und eine Woche Schule. Wir hatten ein ganz tolles Lehrerteam, angefangen beim Arzt, Rechtsanwalt, Deutschlehrer, bis hin zur Bewegungstherapeutin und Hauswirtschaftslehre. Meine Mitschüler, „fast alle älteren Semesters“, kamen alle aus dem Pflegebereich mit schon praktischen Kenntnissen.

Unsere Schulleitung lehrte uns, wir hätten 7 Berufe in einem: Pflegerin, Hauswirtschafterin, Psychologin, Reinigungskraft, Seelsorge, Köchin und Krankenschwester.
Das Umfeld, in dem die alten Menschen wohnen, muss gemütlich, ordentlich und sauber sein. Morgens schon, nach dem Aufstehen, Bewegungen (Finger und Füße). Wenn der Magen streikt, auch mal einen Haferbrei kochen. Ein offenes Ohr haben, wenn sich jemand etwas von der Seele reden möchte. Wenn der Bewohner möchte, auch mal ein Lied zusammen singen. Die Kleinmotorig zu schulen, indem man etwas bastelt, oder auch wenns gewünscht ist Äpfel oder Kartoffeln schälen lassen. Einen Kuchen zusammen backen. Das alles ist in unserem Beruf mit inbegriffen.

Mit meinem Mann und unserem Sohn wagten wir noch einmal den Sprung ins kalte Wasser und bauten ein größeres Haus mit 67 Bewohnern. Hier haben wir auch einen Aufzug, ein Café, und Beschäftigungsräume, breite Flure und große Räume, was sehr wichtig ist. Somit hatten wir auch eine Begegnungsstätte für Angehörige, Anwohner und Vereine. Wir nannten unser neues Domizil „Seniorenresidenz Landhaus am Weinberg“, da hier früher Weinberge waren.
Das Haus ist ausgestattet mit 31 Einzel- und 18 Doppelzimmer, alle mit Bad und Toilette.
In den letzten zehn zurückliegenden Jahren änderte sich die Nachfrage. Es kommen immer mehr Demenz- und Alzheimerbewohner. Unsere Pflegerinnen haben einen sehr sensiblen Beruf, den man nur mit Leib und Seele ausführen kann. Die Angehörigenarbeit ist auch nicht so einfach, denn sie haben oft ein schlechtes Gewissen, ihre Angehörigen in ein Heim zu geben. Unsere Arbeit besteht auch darin, die Schuldgefühle zu nehmen und die Vor- und Nachteile von zu Hause und im Pflegeheim zu übermitteln.
Unser Haus statten wir mit alten Möbeln, Bildern, Kochherd, eine Mehltruhe, Küchen-schränke, Nähmaschinen, sowie älteres Geschirr aus, damit die Bewohner viele Erinnerungen an früher haben.

Wir bemühen uns, täglich Mitarbeitergespräche zu führen, um ihnen zu vermitteln, dass man die Demenzbewohner so sehen soll, wie sie früher waren. Oft erzählen sie Dinge mehrmals, oder sie wollen in die Schule oder zur Arbeit. Man muss dem Bewohner Recht geben und nicht dagegen reden. Das kann man nur, wenn man es gelernt hat. Wir haben für unsere Demenz- und Alzheimerbewohner ein sehr breites Beschäftigungsangebot.

Jeden Donnerstag wird in unserem Hause ein gemeinsamer Kaffeeklatsch angeboten. Hier kommen alle Bewohner in unser Café, um zusammen Kaffee zu trinken und ein gemeinsames Abendessen einzunehmen. Zwischen Kaffee und Abendessen, spielt ab und zu ein Musikant oder es wird Bingo gespielt.

Bei schönem Wetter werden die Bewohner in den Park begleitet um frischen Luft zu atmen und sich an den Blumen und Bäumen zu erfreuen.
Jedes Jahr im September, geht es mit dem Bus nach Heisterbach in die Odenwälder Stube. Mit Musik, Tanz, Kaffee, Kuchen, Kochkäse und Hausmacher Wurst feiern unsere Bewohner einen gemütlichen Nachmittag.

Man sagt ja: „Daheim ist daheim“, aber eines ist sicher, im Pflegeheim sind die Menschen nicht alleine, was zu Hause durch die Berufstätigkeit der Kinder nicht immer möglich ist. Sie sind nicht abgeschoben, sondern begeben sich in eine große Familie.

Bei uns scheint auch nicht immer die Sonne, aber wir bemühen uns, den Bewohner so zu nehmen wie er ist um ihm einen schönen Lebensabend zu ermöglichen.

 

Bibelworte

Der Silberschmied

In Maleachi 3:3 heißt es über Gott: "Er wird sitzen und schmelzen und das Silber reinigen." Dieser Bibelvers verwunderte einige Frauen in einem Bibelstudienkreis und sie fragten sich, was diese Aussage wohl über den Charakter und das Wesen Gottes offenbart.
Eine der Frauen bot an, sich über den Prozess des Läuterns von Silber schlau zu machen und der Studiengruppe beim nächsten Treffen von dem Ergebnis zu berichten.
In dieser Woche rief die Frau einen Silberschmied an und machte einen Termin, um diesem bei der Arbeit zuzusehen. Sie erwähnte nichts von dem Grund ihres Besuches und ließ den Mann in bw27072017001dem Glauben, es sei nur ihre Neugier über den Prozess des Läuterns von Silber. Als sie den Silberschmied bei der Arbeit beobachtete, hielt dieser ein Stück Silber über das Feuer und ließ es sich aufheizen. Er erklärte, dass man beim Läutern von Silber das Silber in die Mitte des Feuers halten muss, wo die Flammen am heißesten sind, um alle Unreinheiten hinweg zu brennen.
Die Frau dachte darüber nach, dass Gott uns auch über so einen glühenden Punkt hält. Dann dachte sie wieder über den Vers nach, in dem es heißt “Er wird sitzen und schmelzen und das Silber reinigen." Sie fragte den Silberschmied, ob es wahr sei, dass er die ganze Zeit vor dem Feuer sitzen bleiben musste bis das Silber geläutert sei. Der Schmied antwortete: “Ja, ich muss sogar nicht nur dabei sitzen blieben, sondern ich darf auch meine Augen die ganze Zeit nicht von dem Silber weg wenden, solange es sich im Feuer befindet. Wenn das Silber auch nur einen Augenblick zu lange im Feuer bleibt, würde es zerstört werden.“ Die Frau war einen Augenblick still. Dann fragte sie: „Woher wissen Sie, wann das Silber vollständig geläutert ist?“ Der Schmied lächelte und antwortete: „Oh, das ist leicht. Sobald ich mein Spiegelbild darin sehen kann.“ Wenn du heute die Hitze des Feuers spürst, dann erinnere dich daran, dass Gott seine Augen auf dich gerichtet hat und dich aufmerksam beobachten wird bis er sein Spiegelbild in dir sieht. Gib diese Geschichte weiter. Genau in diesem Moment gibt es jemanden, der wissen muss, dass Gott über ihm wacht. Und durch was für ein Feuer er auch momentan gehen mag – am Ende wird er ein besserer Mensch sein. "Das Leben ist eine Münze. Du kannst sie ausgeben für was immer du willst, aber du kannst sie nur einmal ausgeben."
 
- Verfasser unbekannt -

Zum nachdenken
und zum weiter verschenken

quelle: http://www.eaec-de.org

 

Aus unserer Nähe

Nachruf auf den verstorbenen Künstler “Klaus Riester”

raw28062017002Breuberg würdigte mit einer beeindruckenden Ausstellung die Arbeit des im Sommer letzten Jahres an seinem 88. Geburtstag gestorbenen Rai-Breitenbacher Grafikers und Künstlers Klaus Riester. Die Laudatio hielt Mitglied der Kulturkommission Breuberg, Klaus-Peter Rösler. Mit einem Querschnitt seiner Arbeiten sollte dem Künstler gedacht werden. Immenses Material aus seinem Nachlass wurde gesichtet und für die Ausstellung vorbereitet. Entstanden ist ein solch breites Spektrum, dass selbst Gäste, die den aus Freiburg stammenden Grafiker gut kannten, immer wieder staunten. Geboten werden Einblicke in seine Arbeit als Werbe- und Industriegrafiker, auch Kalenderillustrator, teilweise mit beeindruckenden fotorealis-tischen Zeichnungen und Bildern. Das älteste Bild, das die Ausstellung zeigt, hat Riester im zarten Riest28062017001Alter von neun Jahren in der dritten Klasse gezeichnet. Eine Kriegsszene, ein Fliegerangriff mit Toten. Ein Bild, das nicht nur belegt, wie sehr die Kinderwelt des 1928 Geborenen vom Krieg gezeichnet war, sondern auch, welch immenses Talent er bereits in früher Kindheit bewies. Klaus-Peter Rösler richtete seinen Dank vor allem an die Witwe des Grafikers, Helga Riester, die dem Arbeitskreis der Kommission ermöglichte, aus dem Nachlass eine Ausstellung zusammenzustellen. „Ein selbstständiger Grafiker, kritischer Geist und wahrer Künstler“, so habe er, Rösler, Klaus Riester als Mensch und Freund kennen und schätzen gelernt. Gemeinsam Sehr aktiv auf freiwilliger Basis war Riester stets für die Stadt Breuberg, wenn ein Logo oder Plakatentwurf gefragt war. Hierfür sprach Landrat Frank Matiaske, ehemals Bürgermeister Breubergs, seine Anerkennung aus: „Es war eine große Bereicherung für die Stadt, ihn zu haben.“

Quelle: Darmstaedter Echo

 

Do wo wir waren

Ostseebad Binz auf Rügen

bin19062017001Zu den DDR Zeiten war Binz nur für die besser gestellten, der Gesellschaft als Urlaubsort zu erreichen. Im Stil der dreißiger Jahre, hebt sich die Innenstadt des Seebades als Bäderarchitektur
hervor. Um 1875 kam das Baden am Meer immer mehr in Mode und das hat bis heute angehalten. Auch die Nazis haben hier ihre Spuren hinterlassen. Der große Gebäudekomplex „Prora“, vom NS Regime als Urlaubs-domizil für die arbeitende Gesellschaft erbaut, wird heute als Wellnes-shotel Umgebaut. Wenn Sie alte bin19062017010Eisenbahnen lieben, können Sie eine nostalgische Fahrt mit dem rasenden Roland erleben. Auf der Strecke liegt Sellin, hier kann der Besucher die größte Seebrücke der Ostsee bewundern. Auf 508m länge gibt es ein Restaurant mit Meeresspezialitäten und am Ende eine Tauchglocke, die zur Erkundung der Unterwasserwelt für jeden Besucher bereitsteht. Das ist nur ein Teil, der Aktivitäten und Sehenswürdigkeiten die, die Ostsee und im besonderen Rügen für interessierte Bereithält.

Quelle: Wikipedia.de

 

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Wer rastet der rostet

Wie wichtig sind Aktivitäten im Alter

Qdh20052017002Aktiv bleiben bis ins hohe Alter, das ist es doch, was sich jeder wünscht, doch nicht jedem gelingt e. Immer mehr Menschen streben danach ein aktives Laben, auch im Alter weiter zu leben.
Es geht ihnen nicht darum die Langeweile zu vertreiben, sondern das Gefühl nicht zu verlieren, gebraucht zu werden und die geistige Frische zu erhalten. Kreatives Denken und der Umgang mit anderen Menschen fördert und erhält auch das geistige Denken und die Lebensfreude. Gemeinsam etwas mit anderen Menschen zu erleben und gestalten, ist es, was in uns viele Glückshormone freisetzt. Hans und Brigitte, sind seit einiger Zeit in Rente. Sie haben sich für diese Zeit, nach einem arbeitsreichen Leben, viel vorgenommen. Sie wollen Reisen und etwas von der Welt sehen. Qdh20052017007Hans hatte einen verantwortungsvollen Beruf als Buchhalter und Brigitte war nach der Erziehung der Kinder einige Stunden als Aushilfe arbeiten gegangen. Jetzt freuten sich die Beiden auf mehr gemeinsame Zeit. Sie sind noch ein rüstiges Paar. Im Vergleich zu Ihren Eltern, haben sie mehr von ihrer Rente. Die Menschen aus der vergangenen Zeit arbeiteten härter und länger, verdienten nicht so viel Geld und waren auch medizinisch nicht so gut versorgt, wie wir heute. Viele schafften es nicht einmal bis in die Rente und verstarben noch vor dem Renteneintritt oder kurz danach. Hans und Brigitte, merkten nach einigen Monaten, dass ihnen Qdh20052017003etwas fehlt und zwar der menschliche Kontakt. Eine Aufgabe zu haben und das Gefühl gebraucht zu werden. So wie in ihrer beider Arbeitsleben. Bei der Tafel in Ihrer Gemeinde finden sie ein Ehrenamt. Hier haben sie eine Aufgabe, Kontakt mit anderen, hilfsbedürftigen Menschen. Einmal in der Woche sammeln sie gemeinsam Lebensmittel bei den Supermärkten ein, die nicht mehr gebraucht werden, Dann helfen sie noch, gemeinsam mit anderen freiwilligen Helfern, beim Verteilen des Essens unter den Bedürftigen. Es ist eine sogenannte Win-Win Situation. Für die Menschen ist es wichtig, dass sich jemand um sie kümmert und die anfallende Arbeit erledigt wird. Hans und Brigitte haben jetzt auch was davon, sie haben jetzt eine Aufgabe, die sie erfüllt, aber auch nicht überfordert. Es gibt viele Beispiele im täglichen Leben, doch das wichtigste ist, das wir glücklich und zufrieden damit sind, mit dem, was wir tun. Ach ja, Hans und Brigitte wurden zuletzt für Ihr Engagement geehrt und sie bekamen einen Artikel in der Regionalen Zeitung.

Diese Geschichte ist eine ausgedachte Geschichte. Sie könnte genauso passiert sein. Ähnlichkeiten mit Lebenden oder verstorbenen Personen sind rein zufällig.

 

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Heimat-Schauspieler

Unvergessen - Manfred Krug

MG25062017001Er war „Tatort“-Kommissar, der Anwalt aus „Liebling Kreuzberg“ und zu DDR-Zeiten ein Star der DEFA-Filme: Manfred Krug ist im Alter 79 Jahren im Oktober letzten Jahres verstorben. Zuletzt war es stiller geworden um den in Ost wie West erfolgreichen Schauspieler. Krug hatte sich anders als viele Schauspielerkollegen mit dem Rentenalter aus dem Geschäft zurückgezogen. Und er war zufrieden damit: „Ich habe nichts zu jammern“, sagte Krug. Manfred „Manne“ Krug, optisch ein bisschen die deutsche Antwort auf den glatzköpfigen „Kojak“. Er war nicht nur ein knorriger Schauspieler, sondern auch Autor und Musiker, ein Multitalent. Der gebürtige Duisburger kam als Kind mit seinem Vater 1949 in die gerade entstehende DDR. 1977 ging er nach seinem Protest gegen die Ausbürgerung des Liedermachers Wolf Biermann in den Westen, wo er seine Karriere fortsetzen konnte. Schlagzeilen gab es, als Krug in den 90er Jahren für Telekom-Aktien warb. Später entschuldigte er sich bei den Aktionären für die erlittenen Verluste. Krug, der vier Kinder hinterlässt, hatte viel zu erzählen. In der DDR war er der „Tausendsassa der DEFA-Filme“, wo er in den Babelsberger MG25062017005Studios seit 1961 unter Vertrag stand. Da gab es auch mal den einen oder anderen „schrecklichen Film“, wie er sich erinnert. Auch im Fernsehen seien es anfangs „oft klägliche agitatorische Ost-West-Stücke“ gewesen, wie er in seinem „Bilderbuch“ schreibt. „Aber ich wollte lernen, ich wollte spielen, ich wollte mich zeigen.“ Später war er im Westen das liebenswerte und auch manchmal ruppige „Raubein“, das von drüben kam“, wie ihn Zeitungen nannten. Mit Filmen wie „Mir nach, Canaillen!“, „Wege übers Land“, „Fünf Patronenhülsen“ und „Auf der Sonnenseite“ wurde Krug einer der populärsten Kino- und Fernseh-Schauspieler im Osten Deutschlands. Von 1969 bis 1973 wurde er mehrmals zum Publikumsliebling gewählt. Später gehörte er zu den Künstlern, die auch in der Bundesrepublik – nach einigen Anlaufschwierigkeiten und Ängsten den beruflichen Anschluss fanden. Hier ermittelte er von 1984 bis 2001 als brummiger wie musikalischer „Tatort“-Kommissar Stoever in Hamburg. Als „Liebling Kreuzberg“ spielte er den populären Anwalt, der ein Herz für die kleinen Leute hat. Im ARD-Vorabendprogramm war Krug jahrelang der abenteuer-lustige Truckerfahrer, der weltweit „Auf Achse“ war. Gesundheitliche Warnschüsse wie ein Schlaganfall 1997, von dem er sich ironischerweise in einer Reha-klinik auf dem Gelände der einstigen „SED-Bonzensiedlung“ Wandlitz erholte, hatte Krug denn doch nicht ganz ignorieren wollen. Es wurde in den vergangenen Jahren still um ihn – bis auf musikalische Ausflüge als Jazzinterpret und Chansonsänger („Es steht ein Haus in New Orleans“), an seiner Seite Sängerin Uschi Brüning.

Manfred Krug Wikipedia.de

Quelle: Darmstaedter Echo

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