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Carl Weyprecht Im Juni diesen Jahres wurde ein Buch des Bad Königers Carl Weyprecht in der Wiener Akademie der Wissenschaften vorgestellt: „Carl Weyprecht, Seeheld, Polarforscher, Geophysiker“. Aus diesem Grund haben wir dem Odenwälder Abenteurer hier in dieser Ausgabe einen Teil gewidmet. Seine Begräbnisstätte ist in Bad König. Möchten Sie noch mehr erfahren, können Sie unter www.Carl-Weyprecht.org seine ausführlichen Lebensweg nachlesen, oder sie bestellen sich das Buch seines Schaffens.
König der Kaffeefahrten In dieser Ausgabe stellen wir das Erstlingswerk und die Biografie der Buchautorin Agnes Erhardt vor. Unterhaltsam und witzig schildert sie die mafiösen Geschäftspraktiken eines Kaffeefahrten-Imperiums. Die Geschichte beruht auf einer wahren Begebenheit und vermittelt so – bei allem Humor – einen aufschlussreichen Einblick in die Abgründe dieses lukrativen Geschäftsfelds.
Der Römische Limes Immer wieder rückt der Limes in den Mittelpunkt der Presse. Kein Wunder, ist er doch eines der beeindruckernsten Zeitzeugen der antiken Geschichte und das direkt vor unserer Haustüre. Gerade bei Höhenwegswanderungen bei Lützelbach sind die Zeitzeugen durch Erdwälle zu erkennen, und wenn sie vom Landhaus auf die Anhöhe Ernst-Ludwigklinik laufen, finden sie Steinreste einer römischen Siedlung. Gehzeit 45-60 Minuten.
Das Elektroauto Das Ende des Verbrennungsmotors könnte demnächst eingeläutet werden, denn die Kosten für Öl und Gas sind kaum noch bezahlbar. Selbst Experten haben nicht mit einem solch schnellen Preisanstieg gerechnet. Anscheinend liegt es nicht nur an der Geldgier der Ölkonzerne sondern an Börsenspekulationen und vom unendlichen Energiehunger der neuen Industriestaaten wie Indien und China. Eine Möglichkeit dieser Entwicklung entgegen zu wirken, wären neue Fortbewegungsmöglichkeiten zu entwickeln. Ethanol beispielsweise, auf das Brasilien setzt als Benzinersatz, treibt die Lebensmittelpreise nach oben und ist für Rodungen des Regenwaldes verantwortlich. Ähnlich problematisch ist es mit Pflanzenöl als Dieselersatz und die Anbauflächen würden für den Anbau von Nahrungs- und Futtermittel fehlen. In großen Mengen angebaut, würde der Preis für Rapsöl stark steigen. BMW beispielsweise setzt schon Jahre auf den Antrieb mit Brennstoffzelle, doch hier gibt es Probleme mit den ausufernden Kosten der Wasserstoffgewinnung. Doch jetzt gibt es eine neue Entwicklung, der Elektroantrieb erlebt, nach Jahren des Vergessens eine Renaissance, durch neue Akkumulatorentechnik.Mercedes Benz wollte noch vor zwei Jahren die Smartproduktion einstellen, doch nun erweist sich das kleine Sparwunder als Kassenschlager und das selbst in den USA. Das gleiche gilt für den Mini von BMW. Dazu möchte Daimler den Smart in zwei Jahren als Elektroversion anbieten. Ein Dauertest läuft zur Zeit in London.Es gab und gibt Elektroautos, die bereits viel versprechende Leistungswerte aufweisen. Die Firma Li-tec in Sachsen entwickelt leistungsfähige Akkus für den Autobetrieb und wird von Autofirmen und dem Land auch gut gefördert. Die Signale sind da, es ist spannend ab zu warten wo die Reise endet.
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Bibelworte
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Was ist Glück und was ist Unglück
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Eine Parabel aus China handelt von einem chinesischen Bauern und seinem Sohn. Der Bauer und sein Sohn sind sehr arm und leben mehr schlecht als recht. Die einzige Hilfe bei der Arbeit ist ein altes Pferd. Eines Tages läuft dieses Pferd weg. Alle Nachbarn kommen und bedauern den Bauern über dieses Unglück. Der Bauer bleibt ruhig und fragt daraufhin zurück: Woher wisst Ihr, dass dies ein Unglück ist? Nach einer Woche kommt das Pferd zurück, und bringt 10 Wildpferde mit, die der Bauer und sein Sohn einfangen können. Wieder kommen die Nachbarn. Diesmal gratulieren sie ihm zu diesem Glück. Der Bauer entgegnet: Woher wisst Ihr, dass dies ein Glück ist? Beim zureiten der Wildpferde stützt der Sohn vom Pferd und bricht sich das Bein. Die Nachbarn kommen gelaufen und bedauern den Bauern wegen diesem Unglück. Der Bauer entgegen wiederum: Woher wisst ihr denn, dass dies ein Unglück ist? Dann bricht ein Krieg aus und viele junge Männer sterben - nicht aber der Sohn vom Bauern, da er wegen des Beinbruchs nicht in den Krieg ziehen musste.
In der Nazizeit kamen zwei Schwestern (Corrie ten Boom und ihre Schwester Betsie) aus Holland wegen ihrer Judenhilfe ins KZ. Betsie dankte Gott, dass es in den Baracken Läuse gab – Corrie hingegen hielt ihre Schwester für übergeschnappt. Was war der Unterschied? Die eine Schwester konnte das "Glück" das Gott schenkte im scheinbaren "Unglück" erkennen: Die grausamen Wärter kamen nicht in die Baracken wegen dieser Läuse. Daher konnten sie dort unbehelligt Andachten halten und Gott dienen. Ganz offensichtlich fehlt uns oft die klare Sicht bzw. wir sehen nur das vordergründige. Es geht darum in Gemeinschaft mit Gott zu leben und sich von ihm bewusst führen zu lassen. Oft sehen wir nur das nächstliegende - nicht aber das, was dahinter liegt. Bildlich gesprochen sehen wir nur die Wüste und resignieren und hadern sogar mit Gott - obwohl schon hinter dem nächsten Hügel eine Oase mit herrlichem leben spendenden Wasser auf uns wartet!
Jesus sagt: Wer von diesem Wasser trinkt, den wird wieder dürsten; wer aber von dem Wasser trinken wird, das ich ihm gebe, den wird in Ewigkeit nicht dürsten, sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, das wird in ihm eine Quelle des Wassers werden, das in das ewige Leben quillt.
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Herzlich Willkommen
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Frau Hildegard Henske 09.06.08 (Egelsbach)
Frau Maria Müller 11.06.08 (Mömlingen)
Frau Liselotte Zaayenga 18.06.08
Frau Margarete Rein 12.07.08 (Höchst im Odenwald)
Frau Johanna Buchholz 31.07.08
Frau Marie Weber 01.08.08
Frau Maria Birner 21.08.08 (Groß-Ostheim)
Herr Johann Ihrig 01.09.08 (Breuberg-Sandbach)
Frau Anna-Lisette Acciai 27.09.08 (Erbach-Odenwald)
Frau Katharina Braun 01.10.08
Frau Eva-Maria Mayer 22.10.08
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Das diesjährige Sommerfest stand im Zeichen der Olympischen Sommerspiele. Frau Zinser drückte sogar ihrer Nachbarin aus Frankfurt, Ariane Friedrich die Daumen beim Hochsprung der Frauen bei der Olympiade in Peking.Hochsprung gab es bei uns nicht, dafür gab es einen Wettkampf im Dartwurf. Drei deftige Schlemmerkörbe warteten auf ihre Gewinner.Ein musikalisch, tänzerischer Höhepunkt war der Auftritt der Tanzgruppe Lollipops. Die aus Rai-Breitenbach kommende Mädchen zwischen 6 und 8 Jahren zwei flotte Tanzeinlagen zur Freude der Senioren. Für die jungen Tänzerinnen stand gaben nach ihrem Auftritt als Belohnung eine Hüpfburg zur Verfügung. Das diesjährige Sommerfest stand im Zeichen der Olympischen Sommerspiele. Frau Zinser drückte sogar ihrer Nachbarin aus Frankfurt, Ariane Friedrich die Daumen beim Hochsprung der Frauen bei der Olympiade in Peking.Hochsprung gab es bei uns nicht, dafür gab es einen Wettkampf im Dartwurf. Drei deftige Schlemmerkörbe warteten auf ihre Gewinner.Ein musikalisch, tänzerischer Höhepunkt war der Auftritt der Tanzgruppe Lollipops. Die aus Rai-Breitenbach kommende Mädchen zwischen 6 und 8 Jahren zwei flotte Tanzeinlagen zur Freude der Senioren. Für die jungen Tänzerinnen stand gaben nach ihrem Auftritt als Belohnung eine Hüpfburg zur Verfügung.
Foto Show
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Das schöne Wetter lockte viele Besucher in den Weinberg.
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Seit 12 Jahren im Landhaus am Weinberg
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Frau Margarte Schmidt wurde 90. Jahre alt
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Kerbredd
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Die Generalprobe der Spötter
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Als Generalprobe kamen die Senioren und Seniorinnen in diesem Jahr in den Genuss der Kerbredd und da war einiges zum Schmunzeln dabei.So spottete das Trio der Kerbväter über ein ortsansässiges Ehepaar, denenUnachtsamkeit mit der Fernbedienung zum Verhängnis wurde. Während die Frau des Hauses bereits startbreit am Steuer saß und sich das Tor langsam öffnete, steckte ihr Mann die Fernbedienung in die Hosentasche und nahm auf dem Beifahrersitz platz. Bei einsteigen jedoch wurde die Fernbedienung in der Hosentasche aktiviert und das Tor begann sich wieder zu schließen. Beim Rückwärtsfahren kam es zwangsläufig zum Crash. Schmunzeln kam nicht nur bei einer Hainstädterin auf, die bei einem Einkauf in einem Gartenmarkt ihren Einkaufswagen mit dem der Putzfrau verwechselte und es erst an der Kasse bemerkte sondern auch die der heimischen Brandschützer, die bei einer Stadtreinigungsaktion am Cafe Hilbert in Rosenbach ein geparktes Fahrrad samt Anhänger aufgeladen haben. Dass nach Abschluss der Aktion bei den Saubermännern Zweifel aufkamen, konnte der herbeigeeilte Eigentümer nur bestätigen.
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