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Seniorenresidenz 
Landhaus am Weinberg

Seniorenzeitung Oktober 2007

vor

Vorwort

Roland Scheuermann

Zum Thema Elfenbein im Odenwald
 
Seit über 200 jahren gibt es das Weiße Gold aus Afrika, im Odenwald. Einst hatte der Graf Erbach zu Erbach die Elfenbeinschnitzkunst von seiner Tour durch Europa mitgebracht und es wurde zur wichtigen Lebensgrundlage vieler Menschen in der Region. Durch Artenschutz und Imagewandel des Elfenbeinmaterials drohte die Kunst und das Handwerk auszusterben, doch es wurden andere Formen des Handwerks und des Absatzes genutzt.
Früher wurden beispielsweise Klaviertasten aus Elfenbein hergestellt und heute werden dafür Rinderknochen verwendet. Durch die überaus üppigen Funde des Mammuts in Sibirien, die so groß sind, dass die Musseen der Welt mit dem Material übersättigt sind, kam es zu einer Renesaisse des Elfenbeins geführt.
Das Mammut ist ein ganz besonderes Material, neben seiner interessanten Herkunft besitzt es eine besondere Struktur und Ausstrahlung. Kein Stück gleicht dem Anderen und so hat es bereits jetzt viele neue Liebhaber gefunden. Im Erbacher Elfenbeinmuseum können sie verschiedene Stücke von inländischen und ausländischen Meistern bewundern. Bei einem Elfenbeinschnitzer in
Erbach/ Günterfürst haben sie sogar die Möglichkeit innerhalb eines Kurses selbst Hand ans Schnitzen zu legen.
Nicht nur im
Deutschen Elfenbeinmuseum haben sie die Möglichkeit Exponate zu sehen, in Michelstadt gibt es ein privates Museum. Viele Betriebe haben außergewöhnliche Stücke vor Ort, fragen sie einmal unverbindlich nach einem Besuch in der Werkstadt. Ich bin davon überzeugt, die Elfenbeinschnitzer werden sich freuen einmal über die Schultern geschaut zu bekommen.
 


Bibelworte

Wilhelm Lautenschläger

Besuch war da …..
Herr ich danke dir, dass Menschen uns besuchen
und sich um uns kümmern.
Es ist schön zu wissen, dass wir nicht vergessen
sind.
Es ist schön sich unterhalten zu können und
keine Selbstgespräche führen zu müssen.
Es ist schön andere Meinungen und Stimmen
zu hören.
Ich danke dir für den Besuch.

Nun bin ich müde und abgespannt.
Aber ich bin glücklich und froh, dass
Besuch da war und mir gezeigt hat, dass
ich nicht alleingelassen bin.
In jedem Besuch erlebe ich auch ein Stück
deines Besuches bei mir.

Herr, laß mich nicht allein und gehe deinen
Weg mit mir.

Wann beginnt das Leben ?

Die Frage die sich häufig stellt,
ab wann beginnt das Leben ?
Liegt mancher Mensch auf dieser Welt
gar meilenweit daneben.

Der gute alte Pfarrer Kurt
von Kummscheid aus der Eifel sagt:
„Es beginnt bei der Geburt, da gibt
es gar keinen Zweifel“.

„Oh nein, da hast Du Dich getäuscht“,
so sagt es Dr. Fischer:
„Ein Mensch lebt schon, wenn er
gezeugt, da bin ich mir ganz sicher“.

Da sagt die Witwe Erna aus:
„Ihr liegt doch all daneben,
sind erst die Kinder aus dem Haus,
erst dann beginnt das Leben“.


Das rote Wunder ... aus unserem Garten

Im Krebsforschungszentrum „ Karmanos Concer Institute“ in
Detroid, USA. Renommierte Wissenschaftler testeten ein neues
Krebsmedikament. Tatsächlich wurden die Ausbreitung von
Prostatatumoren gestoppt – zum Erstaunen bildeten sich sogar
Krebszellen zurück. Nur hatten die Kandidaten nicht das viel
versprechende Hightech Präparat genommen. Sie gehörten zur Kontrollgruppe – und aßen täglich Tomatenprodukte. Das rote Wunder: Tomaten bestehen zwar zu 95 Prozent aus Wasser, der Rest ist aber so ziemlich das Gesündeste, was die Natur zu bieten hat. Weltweit gibt es über 6000 Tomatensorten und jede einzelne entwickelt sich zur Geheimwaffe im Kampf gegen Volkskrankheiten. Ernährungsexperten der Harvard Uni empfehlen: „ Essen sie zu allen Gerichten Tomatenprodukte – roh im Salat. Gekocht in der Pfanne oder als Saft.“

                   Der Wunderstoff Lycopin

Hinter der gesunden Wirkung der Tomate steht der Wirkstoff Lycopin der auch für die Rotfärbung der Tomate verantwortlich ist. Die beste Aufnahme des Stoffes erfolgt bei Erwärmung der Tomatenspeise. Harvard Forscher sind sich sicher: Je höher der Lycopin Konsum, desto geringer ist die Gefahr an Krebs zu erkranken. Dazu senkt der Wirkstoff das Infarktrisiko, senkt erhöhten Blutdruck und stärkt sein Immunsystem erheblich.

Quelle: TV 14


Herzlich Willkommen

Frau Frieda Schmoll            ( Offenbach - Langen )         30.06.2007

Frau Marie Hartmann           ( Babenhausen - Darmstadt )    01.07.2007

Herr Karl Hartmann             (
Babenhausen - Darmstadt )    01.07.2007

Frau Hildegard Junius           ( Babenhausen - Da-Dieburg )   09.07.2007

Frau Elisabeth Pfeifer           (
Frankfurt am Main )          29.07.2007

Frau Berta Leikheim            (
Erbach Michelstadt )         31.07.2007

Frau Herta Kahles              ( Frankfurt am Main )          08.08.2007

Frau Helene Buchheimer         ( Groß-Umstadt Semd )        11.08.2007

Frau Lina Kolecki               ( Höchst im Odenwald         27.08.2007

Frau Helga Schäfer             ( Offenbach )                03.09.2007

Frau Magdalena Merget         (
Franfurt am Main )           08.10.2007

Herr Rudolf Schindler            (
Höchst im Odenwald )        18.10.2007

Frau Marie Reich               ( Höchst im Odenwald         20.10.2007

Frau Helene Dollerschell         (
Breuberg - Sandbach )       22.10.2007

Herr Georg Ittmann             (
Dieburg - Groß-Umstadt )     26.10.2007
 

 


Aus unserer Nähe
 
Bioenergiedorf Rai Breitenbach
 
In der kleinen Breuberger Gemeinde
Rai Breitenbach, spielt sich zur Zeit großes ab. Das 900 Seelendorf rüstet auf. Es möchte unabhängig werden von Gas und Öl und mit einem eigenen Energiekonzept mit einer Form von Biomassenanlage soll die zukünftige Versorgung von 145 Haushalten und der angehörigen Schule mit 1200 Schülern sichergestellt werden. Zunächst wurde eine Interessengemeinschaft “Bioenergiedorf Rai Breitenbach“ gegründet, Bürgerversammlungen abgehalten, Informationen von ähnlichen Konzepten in NRW gesammelt, kostenzuschüsse bei Bund und Land gestellt und später eine Genossenschaft gegründet. Mitte diesen Jahres haben die Bauarbeiten zu diesem einzigartigen Großprojekt begonnen. Bei Interesse können sie sich auf der Internetseite informieren, hier gibt es auch Termine für Führungen.



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Seitenthemen: Vorwort Elfenbein im Odenwald ersetzt durch Mammut, Wunderstoff Lycopin ( In Tomaten ) wird zum Instrument in der Krebsforschung, Bioenergiedorf Rai Breitenbach setzt auf eine Nahwärme – Biomassenanlage, Geburtstagskinder aus Offenbach, Langen und Babanhausen.

 

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