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Seniorenresidenz 
Landhaus am Weinberg

Seniorenzeitung Juni 2001

Spätlese 1/2001

Spätlese 3/2001

vor

Biebelworte

Von Wilhelm Lautenschläger

Liebe Seniorinnen, liebe Senioren,

        liebe Leser der Heimzeitung !

Auch zur Mitte des Jahres 2001 – oder kann man sagen zur Halbzeit, möchte ich Sie alle ganz herzlich Grüßen und Ihnen allen Gesundheit und Wohlergehen, wünschen, sowie viel Freude beim Lesen der Heimzeitung !

Am 1. Januar 2001 hat dieses neue Jahr begonnen wie alle Kalenderjahre beginnen; - in Ungewissheit und auch in etwas Unsicherheit und voller Fragezeichen ?

Was wird das Jahr bringen ? Wohin wird der Weg führen ? Was werden wir erleben erfahren und entdecken ? – Manches war schon absehbar aber vieles lag noch im dunkeln ! – Dann gleicht der Weg in ein neues Jahr immer wieder einer Entdeckungsreise, oder einer Expedition ins Ungewisse ? – Ich habe in der Ausgabe 1/2001 der Heimzeitung darauf hingewiesen unter : „Gute Wünsche“, und „Am Tor des Jahres“.

Es ist mir ein Bedürfnis, dieses anzusprechen und zu streifen ! da ich mich ja auch in der dritten Altersstufe befinde wie die meisten unter Ihnen. –

Der Pförtner am Tor des Jahres hat nicht umsonst empfohlen, seine Hand in die Hand Gottes zu legen und gesagt: „Dies wird für Dich besser sein als ein Licht und sicherer als jeder bekannte Tag.“

Unsere Forschung ist ja ständig bemüht neue Entdeckungen zu machen und das ist gut so. Aber leider sind nicht alle Erfindungen die wir Menschen machen zum Wohle der Menschheit und deren Nutzbarkeit. -

Für jedes neue Kalenderjahr gibt es ein kurzes Bibelwort, das wir das „Jahreslosungswort“ nennen. Es will uns den Tag zeigen auf unserer Selbstsuche. In diesem Jahr ist es ein Satz aus dem neuen Testament und zwar aus dem Kolosserbrief Kapitel 2 Vers 3 und der lautet : „In Christus liegen verborgen alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis“. Also will Gott uns helfen auf unserer Schatzsuche ! Denn Gott führt immer den rechten Weg den wir gehen sollen wenn wir gehorchen und bereit sind uns auch führen zu

lassen ? – Niemals führt er uns einen falschen oder Irrweg. – Der Heiland sagt :

„Ich bin der Weg die Wahrheit und das Leben und niemand kommt zum Vater als allein durch mich“. – Und darauf können wir vertrauen . Er kann alles, aber nicht die enttäuschen die an ihn glauben.

Alle Weisheit und Erkenntnis liegen Christus. – Nicht nur einige Binsenwahrheiten, nicht nur unsere beschränkte Schulweisheit und auch nicht die Weisheit des Alters werden hier Angeboten, sondern „alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis.“

Nicht nur ein wenig Selbsterkenntnis, nicht nur eine vorläufige wissenschaftliche Erkenntnis und auch nicht eine hochspezialisierte Sachkenntnis ist hier gemeint ? Nein alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis, vielleicht  steht das eine oder das andere vor der Frage, vor dem letztlich alle Menschenweisheiten kapitulieren muss: „Woher komme Ich ? Wohin gehe Ich ? Was ist der Sinn des Lebens ? Was kommt nach dem Tod ? Wie gehe ich mit meiner Schult in meinem Leben um ? Wo gibt es Vergebung ? – „Nur beim Heiland“ der für eine verlorene Menschheit starb und sein reines fleckenloses Blut für uns vergoss. – Nur bei Ihm ist die Gnade und viel Vergebung. Er hat das Erlösungswerk auf Golgatha geschaffen, das einmalig und für allezeit Gültigkeit hat. – Deshalb werden Menschen auf Golgatha Zeugen wie der Gekreuzigte betet: „Vater vergib Ihnen !“ Und alle die dieses Gebet auch für sich gelten lassen, dürfen die Erfahrung machen, dass dort am Kreuz für Ihre Schuld bezahlt wird, damit sie aus der Vergebung heraus ein neues Leben haben können.

Zu Christus, in diesen unscheinbaren, für manchen lächerlichen für manchen auch ärgerlichen, Christus liegen alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis verborgen. – Das soll aber nicht bleiben. Der Schatz Gottes soll nicht verborgen bleiben. – Der lebendige Gott hat uns seinen Schatz offenbart. Seit Christus auf diese Welt kam ist dieses Geheimnis ein Offenes Geheimnis. Der lebendige Gott will, dass wir diese Schätze finden. Er will, dass Sie fündig werden, für Ihr Leben. Er ermöglicht es uns allen, seine Schätze zu bergen. Deshalb bekommen ein paar einfache Hirten gesagt : Ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe. Und Sie gehen eilend und finden alles wie es ihnen gesagt war und sie haben freien Zutritt in die Schatzkammer Gottes.

Deshalb bekommen Leute auf den Straßen und Plätzen in Israel zu hören : „Kommt her zu mir alle die ihr mühselig und beladen seid“. Und die, die sich einladen lassen, die hinkommen, die erfahren dann dass sie geheilt werden, dass sie die Vergebung ihrer Schuld zugesprochen bekommen und dass ihr Leben neu wird.

Lassen Sie sich auf diesen Christus ein. – Lassen Sie Ihn heran an die Fragen und Nöte und auch an die Sorgen Ihres Lebens. Geben Sie Ihre Armut und lassen Sie sich seine Schätze schenken. Das Jahr des Herren 2001 soll ein Jahr sein in dem Sie diese Schätze der Weisheit und der Erkenntnis finden und bergen können. Schätze für dieses Leben und für die Ewigkeit. – Schätze für die Erde und vor allem einem Schatz im Himmel.

Amen.





 

Herzlich willkommen

Frau Maria Stöber   ( aus Frankfurt )                   April 2001
 





 

Messebesuch in Nürnberg

Jedes Jahr trifft sich die Altenpflege zum Wissensaustausch auf der Messe. Die Messe selbst wechselt sich im Nord – Süd Gefälle zwischen Hannover und Nürnberg mit der Ausrichtung ab. Es wird alles präsentiert was mit der Altenpflege zu tun hat, Hilfsmittel wie elektrische Badewannen werden immer moderner und einfacher, Windelhosen haben immer mehr Saugkapazität und Computer halten immer mehr Einzug in jede Abteilung eines Seniorenheims.

In den Foren oder Kongressen hat das Führungspersonal die Möglichkeit sich mit anderen Kollegen auszutauschen.

In diesem Jahr haben wir uns vorgenommen mit so vielen Mitarbeitern wie möglich hinzufahren, um unsere Kenntnisse über Wundversorgung zu erweitern und weil wir uns demnächst eine neue Pflegebadewanne leisten wollen.

Am besten wäre es eine mit selbständigem Waschprogramm und anschließender Trocknung, doch ich glaube auch wenn wir Menschen es geschafft haben auf den Mond zu fliegen, das schaffen wir noch nicht.

Unsere Mitarbeiter, die dabei waren, konnten sich kaum zwischen den Modellen entscheiden und deswegen fahren wir mit Badeanzug und Badehose im Gepäck bewaffnet zu jedem Hersteller und probieren sie selbst aus. Das ist kein Witz, die Verkäufer haben uns das selbst angeboten.

Bei den Ständen der Wundversorgung gibt es nicht überall etwas Neues. Manche präsentieren etwas bereits da gewesenes mit einem neuen Gesicht. Aber mit zunehmender Erfahrung kann man auch das erkennen.

Nicht immer ist das Neueste das Beste. Auch in unserer täglichen Arbeit greifen wir auf ältere Behandlungsmethoden zurück, und haben damit auch Erfolg. Das ist ja das Spannende bei der Arbeit, nicht immer mit dem gleichen Rezept zum Ziel zu gelangen.

 

Die Messe ist jedes Jahr immer wieder schön. Einmal im Jahr trifft sich die Innung um sich auszutauschen und um neue Impulse für die Arbeit zu erhaschen.

Jedes mal wenn ich die Altenpflegemesse betrete habe ich das Gefühl zu einer großen Gemeinschaft zu gehören.

Es hat allen sehr gut gefallen und wenn alles klappt sind wir nächstes Jahr wieder auf der Messe, . . . aber dann in Hannover ... Bis dann !

Info : Sollten Sie sich als pflegende Angehörige
für die Altenpflegemesse interessieren, fragen sie
nach bei uns - Telefon: 06165 - 94 08 332





 

Online Seite

Welche Informationen bekommen Sie auf
unserer Internetseite


1. Hier erfahren Sie alles über Geschichte, Leitbild, Lage und
  Ausstattung des Hauses.
2. Besucherzähler
3. Die Laufschrift gibt Ihnen Hinweise über Neuigkeiten.
4. Unter “Angebote” können Sie sich über die monatliche
  Veranstaltungen informieren, interessante Links finden, oder
  das hauseigene Pflegekonzept entdecken.
5. Unter “Sieh mal” bekommen Sie all Ihre Fragen über Kranken-
  oder Pflegekasse beantwortet, finden Touristische Infos oder
  können Bewohner vom Haus grüssen.
6. Hier können Sie sich ins Gästebuch eintragen.
7. Für Ortsfremde; eine Anfahrtskarte mit Routenplaner.
8. Ein Formular verhilft Ihnen zu schneller Kontaktaufnahme
  mit der Heimleitung.
9. Einmal Sigi klicken und Sie sind auf den Odenwälder Infosäulen
  im Internet.

www.LandhausAmWeinberg.de





 

Der Tortenmacher vom Dienst

Ob Apfel, Schwarzwälder oder Sahnetorte, es gibt fast keine Torte, die unser Pflegedienstleiter nicht herstellen kann. er hat es gelernt während eines Praktikums in einem Odenwälder Seniorenheim. PDL: “Für mich ist das Herstellen der Torten ein Ausgleich zu meinen pflegerischen und organisatorischen Tätigkeiten“ .

Manche Angehörigen geben Ihren Tortenwunsch bereits Montags für das nächste Wochenende ab.







Roland Scheuermann lernte die
Backkunst bei einem Praktikum
im Ramen der Heimleiterausbildung

 





 

Werbung über die Stadtgrenze hinaus

Landhaus am Weinberg Schriftzug ist jetzt nicht nur auf dem Heimbus zu sehen sondern seit Anfang des Jahres auch auf einem privaten PKW. Unsere Mitarbeiterin Luba Riemer hat die Werbung auf der Heckscheibe Ihres PKW´s, die Ihr sehr gut gefällt. Zu sehen vornehmlich im Raum Erbach-Michelstadt wo unsere beliebte Mitarbeiterin wohnt.








Luba Riemer ( aus Erbach Odenwald ) mit Ihrer Kollegin Maria Weber ( aus Hainstadt )
und hinter ihr den PKW mit der Werbung.

 





 

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