|
|
 |
|
|
 |
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
 |
 |
|
Privatbrauerei Schmucker
|
|
|
|
Die Privatbrauerei Schmucker wurde 1780 von Nikolaus Schönberger gegründet. Mit der Brauereiübernahme änderte sich der Namen der Brauerei im Jahre 1895 von „Schönberger Gut“ in „Johann Gottlieb Schmucker Brauerei“. In den kommenden Jahren wurde viel aufgestockt und modernisiert, aber auch Problemzeiten wie die Weltwirtschaftskrisen wurden gemeistert. Durch eine finanzielle Schieflage übernahm eine Internationale Holding (u.a. Paulanergruppe) 97% der Anteile.
Der Gerstensaft aus dem Odenwald ist auch über die Grenzen hinaus sehr beliebt. Regelmäßig finden Musikevents auf dem Gelände mit Höhepunkt des alljährigen Schmuckerfestes statt.
Sehr beliebt ist die Brauereibesichtigung mit anschließender Bierprobe im Gebäude. Im Brauerei-Gasthof Schmucker können sie neben den Bier- auch die regionalen Gaumenfreunden genießen.
www.Schmucker-Bier.de
|
|
|
Urlaub auf dem Bauernhof
|
|
|
|
Im Mossautal bieten verschiedene Höfe Urlaub auf dem Bauernhof an. Der Gedanke gerade junge Familien aus der Großstadt die Möglichkeit zu geben, mit Landtieren Urlaub zu verbringen. Die Kinder erleben das Landleben pur, können beim Füttern helfen oder einmal im Stroh toben oder sogar darin übernachten. Einige bieten sogar Indoorspielplätze in der Scheune an. Damit auch bei Regen keine Langeweile aufkommen kann. Natürlich sind auch Tagesausflügler immer willkommen auf den gastfreundlichen Höfen des Mossautals.
www.bauerhofurlaub.de
|
 |
 |
|
Der Marbachstausee
|
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
|
Ursprünglich war der Marbach Stausee als Wasserrückhaltebecken zur Hochwasserprävention gedacht. In den letzten Jahren hat sich der See nun als sehr attraktives Freizeitangebot für die Region Mossautal und Hüttenthal gemausert. Segel- und Surffreunde kommen genauso auf ihre Kosten wie Angel- und Bootsliebhaber. Auf der großen Liegewiese wird gerne gegrillt und am angrenzenden
Wald liegt ein Jugendzeltplatz. Eine große Holzhütte hält öffentliche Toiletten bereit und zur Sicherheit auf dem Wasser ist darin das DRK mit der Wasserwacht untergebracht. Sehr beliebt bei Spaziergängern ist der Rundwanderweg um den See mit herrlichen Aussichten. Der Panoramaparkplatz am Stausee ist ein beliebter Bikertreff.
|
|
|
|
Reiterferien
|
|
|
|
Wer Pferde gerne mag bietet das Mossautal auch Reiterhöfe. Beispielsweise der Waldhubenhof in Hüttenthal bietet Ferienwohnungen mit Frühstück an. Die Kinder lernen hier mit dem Pferd um zu gehen. Es täglich zu pflegen und lernen natürlich auch mit ihnen zu reiten. In der Gemeinschaft erleben die Kinder Gemütliche grillabende am Lagerfeuer.
|
|
|
|
Wandern - Naturpfade
|
|
|
|
Der Wanderfreund kann sich eigene Touren heraussuchen oder er kann bei Paul Menges eine geführte Wanderung unternehmen, wie die Morgenwanderung mit Waldfrühstück. Nach einer ersten Etappe erwartet den Tourengeher ein reichlich gedecktes Frühstück mit Odenwälder Spezialitäten mitten im Wald. Einen Wald- und Vogellehrpfad finden sie in Hüttenthal, der dem Tourengeher über Baumarten, verschiedene Waldvögel informiert. Auf dem Waldhubenhof wird eine Waldführung mit Wildbeobachtung angeboten.
www.waldhubenhof.de
|
|
|
|
Molkerei Hüttenthal
|
|
|
|
Die Molkerei Hüttenthal blickt auf eine über 100 Jahre alte Tradition im Odenwald zurück. Im Jahr 1900 wurde sie zunächst von Hüttenthäler Bauern als Genossenschaft gegründet. Später 1909 übernahm Wilhelm Kohlhage die Molkerei und erwarb sie 1914. Seit dem ist sie im Familienbesitz. Zug um Zug vergrößerte sich die Molkerei und heute verarbeiten 20 Mitarbeiter 12-15000 Liter Kuhmilch und 1000 Liter Ziegenmilch am Tag. Zu den Spezialitäten des Betriebes gehören handgeschöpfter Schichtkäse, Frühstückskäse und verschiedene Sorten von
Ziegenkäse. Das Gredo des Familienbetriebes heißt: „Mit Qualität und Geschmack – Von der Region, für die Region“. Dafür steht der liebevoll geführte Molkereibetrieb, der nach Anmeldung, Besichtigung mit Verköstigung anbietet.
www.Molkerei-Huettenthal.de
|
|
|
|
Die Nibelungen im Mossautal
|
|
|
|
Eine der ältesten und bekanntesten Sagen in Deutschland ist die Sage der Nibelungen um den Held Siegfried, der den fürchterlichen Drachen tötete. Sie entstand im 12. Jahrhundert und hat bis heute überdauert. Die Sage erzählt von Liebe, Mord und Eifersucht. Vom Kampf Siegfrieds gegen den Drachen, die Fede zwischen Kriemhild und Brunhild sowie Siegfrieds Tod durch Hagen von Troje.
Am Lindlbrunnen in Hüttenthal soll es passiert sein, wo Hagen von Troje Siegfried ermordet haben soll. Die Siegfriedstraße führt auch durch das Mossautal.
www.Nibelungen.de
|
|
|
|
Gepflegte Gastlichkeit
|
|
|
Freunde der gepflegten Gastlichkeit kommen im Mossautal voll auf Ihre Kosten. Es gibt verschieden Gastwirtschaften die neben Übernachtung auch eine gute ländliche Küche anbieten. Im Brauereigasthof Schmucker können sie ein hervorragendes Wildbrett genießen. Eine Erlebnisgastronomie der besonderen Art, ist die Daumsmühle in Unter-Mossau.
Gemütlichkeit kommt in der Vesperstube auf, oder sie finden sich bei einem schönen Hoffest Spanferkelessen ein. Egal wo sie in Mossau oder Hüttenthal einkehren, sie werden immer beste Gastfreundlichkeit erleben und gute heimische Spezialitäten genießen können.
www.Mossautal.de
|
|
 |
|
|
 |
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
 |
 |
|
Multivisionsschau “Schlesien”
|
|
|
|
Niederschlesien, Riesengebierge und Dresden
|
|
|
Im Juli sahen die Senioren unter der Moderation von Roland Scheuermann die Multivisionsschau „Niederschlesien, Riesengebirge und Dresden“. Zunächst wurden berühmte Schlesier vorgestellt wie: Katja Ebstein, Dichter Gerhardt Hauptmann oder Tierfilmer Bernhard Grzimek. Sehr erstaunt waren die Anwesenden darüber, dass es einen deutschen und auch einen tschechischen Teil Schlesiens gibt und so gehört Görlitz auch noch zu Schlesien und somit ist Michael Ballack ebenfalls ein Schlesier.
Darüber hinaus wurde die Märkische Eisenbahnlinie vorgestellt, die vor allem vor dem zweiten Weltkrieg Berliner zur Kur nach Bad Flinsberg oder Krummhübel im Riesengebirge brachte.

Der Höhepunkt aber war die kleine Kirche Wang bei Karpac. Das kleine Holzkirchlein stammt vom norwegischen Städchen Wang am Wangsee. Es war eine Schenkung im 18. Jahrhundert.Einige Bewohner, die vor Kriegsende in Schlesien gewohnt hatten, erinnerten sich mit Freude an ihre Heimat.
|
|
 |
|
|
 |
|
|
|
 |
 |
|
Nächste Seite
|
|
|