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Seniorenresidenz 
Landhaus am Weinberg

Seniorenzeitung Oktober 2001

Spätlese 2/2001

Spätlese 3/2002

vor

Bibelworte

Von Wilhelm Lautenschläger

Herr unser Gott !

Der Du redest und rufst, der Herr vom Anfang der Sonne bis zu ihrem Wiedergang: gelobt sei der Name Jehova Gott, der Name des Herrn! Du Herr hast uns Lebenszeiten gegeben. Laß uns menschlich damit umgehen: “dass wir uns Zeit nehmen“ Zeit für die Sorgen der Nächsten. Zeit für ein Wort der Liebe und der Geduld. Zeit für eine hilfreiche Tat; dass wir uns Zeit nehmen zu zuhören,nachzudenken und da zu sein wo es nötig ist. Ewiger und allmächtiger Gott !

Du nimmst Dir Zeit für uns - ! hilf, dass auch wir uns Zeit nehmen für Dich und Dein Evangelium, - Für die frohmachende Botschaft von Deinem innig geliebten Sohn unserem Herrn und Heiland

Jesus Christus!
Du Oh Herr, hast uns ins Leben gerufen und wir sind Dir nicht gleichgültig und müssen alle einmal vor Dir Rechenschaft geben damit ein jeder empfängt wie es hat bei seines Leibes Lebens es war gut oder böse.

Ja gütiger Vater und heiliger Gott, einen ganz besonderen Dank möchten wir Dir auch heute bringen für das göttliche Geschenk des Kindes, Julia Scheuermann vom 23. Juli 2001, daß Du ihren Eltern Ewa und Roland Scheuermann gebracht hast. – Du Herr hast Ihnen ein gesundes und starkes Kind anvertraut und schenke auch Gnade, dass Sie Wachstum und gedeihen begleitet und diese Tochter zur Freude und zum Segen ihrer Eltern und Großeltern werden möge.





 

Frühlingsfest im Landhaus

Nachdem der Frühling in diesem Jahr erst spät Einzug gehalten hatte, haben wir unser Frühlingsfest, anders als im letzten Jahr, auf einen späteren Termin verlegt.

Leider waren, bedingt auch durch andere Festlichkeiten ( Hessentag ) nicht so viele Besucher da, als erwartet. Von unseren Heimbewohnern aber gesehen war es ein voller Erfolg.






Zum Brüllen komisch,
die Theatergruppe,
Weiten - Gesäß


Um 14.00 Uhr ging es los und gleich am Anfang wurden von der beliebten Moderatorin Katja Volkhardt die Gewinner des Kreutzworträtsels ( Heimzeitung ) gezogen. Der erste Preis, eine Schlemmertruhe, ging an Frau Irmgard Holzinger für Ihr richtiges Lösungswort. Weitere Preise entfielen an Frau Thekla Herzog und Frau Johanna Haak.

Für die musikalische Untermalung war, wie können wir es anders erwarten, unser Oskar zuständig. Für einen weiteren Höhepunkt sorgte die Theatergruppe aus dem Michelstädter Stadtteil Weiten-Gesäß. Mit lustigen Sketchen brachten Sie die Bewohner zum lachen und mit einer Musikeinlage zum mitklatschen.





Schwester Maria führt
die Polonaise quer durch
das Seniorenheim
 

Ohne eine große Verschnaufpause ging es auch gleich weiter mit Tanz und akrobatischen Einlagen von der Jazztanzgruppe Neustadt, die wie auch im letzten Jahr Ihr ganzes Können den Bewohnern präsentierten. Es ist wirklich bewundernswert welch eine Motivation in so jungen Menschen steckt.

Nun war die Stunde der Lina Seitz gekommen, mit Ihren bereits 96 Jahren sagte Sie uns ein Ihrer vielen Gedichte auf, das natürlich auf den Frühling gemünzt war. Erstaunlich wie man mit einem so hohen Alter sich Gedichte merken und auch noch selber ausdenken kann.





Frau Seitz mit Ihren fast Hundert Jahren
trägt ihr Herbstgedicht vor den Besuchern
des Festes Vor

 


Faschingsstimmung kam auf als Oskar zur Polonaise einlud und tatsächlich es fanden sich einige, auch Mitarbeiter, die vom Cafe über das Foyer und über den Garten lustig wanderten.

Zum Leiblichen Wohl gab es Thüringer Bratwürstel und gezapftes Odenwälder Bier, genau richtig bei 27c° im Schatten. Für Besucher und Angehörige gab es noch einen kleinen Flohmarkt, mit gespendeten und gebastelten Sachen von Bewohnern und Mitarbeitern.

Rundherum war es ein gelungener Nachmittag, der uns allen noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Bis zur nächsten Feier auf dem Weinberger Oktoberfest !

 





 

Wir fahren auf den Wiesenmarkt

Jedes Jahr, immer Anfang August ist Erbach der Mittelpunkt des Odenwaldes. Genau dann wenn der Ministerpräsident des Landes Hessen sagt : „Ogezaft is es“.

Der Erbacher Wiesenmarkt lädt ein zum gemeinsamen Stelldichein. Auch wir fuhren mit unseren Bewohnern auf das Volksfest bei 35° im Schatten und herrlichem Bratwurstduft .

Trotz der Hitze war es eine gelungene Abwechslung für alle Beteiligten.















Die Senioren genießen das schöne Wetter und das Frische Schankbier des Wiesenmarktes





 

Bei Maya in Weiten Gesäß ist es immer wieder schön!

Wie bereits im letzten Jahr wurden wir wieder zu einer Fahrt ins Blaue zu Maja in Weiten –Gesäß (nähe Michelstadt) eingeladen. Weiten –Gesäß ist ein traditioneller Luftkurort und dadurch das es keine Durchgangsstraße gibt herrscht hier eine idyllische Ruhe.

Auf dem höchsten Punkt liegt der ehemalige Bauernhof von Maja und Helmut Menges (Tante und Onkel von Fr. Scheuermann ). Die uns immer wenn wir zu Besuch kommen mit Wurst aus der eigenen Schlachtung und Kochkäse verwöhnen. Die Bewohner waren begeistert.






Bei schönem Wetter sitzen wir im
Hof von Maya
.





 

Das Herbstlaub fällt zur Erde nieder,

schon wird es düster rau und kalt.
Das Herbstlaub fällt, es mahnt uns wieder,
die Zeit verfliegt, wir werden alt.

Noch einmal will von fern umsäumen,
die Liebe meines Herzens Raum.
An deinem Herzen lass mich träumen,
oh gönne mir den Frühlingstraum.

Ich wollte einst die Welt umfassen,
du mir das Lied der treuen Liebe sang.
Mir warts vergelt durch reichen Hasses,
zeigt mir zum Lohn gar oft die Welt.

Des Lebensmeereswogen schäumen,
das Schifflein schwangt am Wellensaum.
An deinem Herzen lass mich träumen,
oh gönne mir den Frühlingstraum.

 





 

 

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