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Faschingsfeier in unserem Haus
Einen närrisch- fröhlichen Nachmittag konnten wir an 26. Februar gemeinsam mit Gästen aus der Gemeinde und mit Angehörigen verbringen. Dank der Mitwirkung von Mitgliedern des Radfahrvereins-Wanderlust-Rai Breitenbach und der Organisation von Gerlinde Singhof wurde ein schwungvolles Programm dargeboten, das von Walter Löw hervoragend moderiert wurde.Natürlich war auch für das leibliche Wohl bestens vorgesorgt, denn die leckeren Kreppel von Elli - unserer Küchenfee gingen weg wie ´´warme Semmel`` und auch der selbstgebackene Kuchen , den uns die Damen der Theatergruppe Rai Breitenbach spendierten schmeckte vorzüglich.Damit auch die Bewegungsfreudigen auf ihre Kosten kamen, spielte Walter Schäfer auf seinem Akkordeon stimmungsvolle Musik, die uns gleich zur Polonaise auf die Tanzfläche lockte und uns zum Schunkeln einlud Die Büttnerreden und Tänze boten ein abwechslungsreiches Programm- sei es das Streitgespräch von Mutter und Tochter, das Gerlinde Singhof und Tochter Andrea brillant vortrugen oder Edith Koch als mopsfidele Krankenschwester Lotte ebenso wie das Jugendballett und das grosse RV Ballett wussten ebenso zu begeistern, wie das schöne Schunkellied - Breuberg wunderschöne Stadt - das zum Abschied erklang.Während etwas später schon die ersten Bewohner vom Pflegeteam zu den Wohnbereichen begleitet wurden und noch im Aufzug fröhlich weiter sangen, nutzten die an- deren noch die Zeit zu einem schönem Gespräch mit Angehörigen und Freunden.
Es war ein schöner Nachmittag für den wir alle uns bei den Mitwirkenden bedanken und wir freuen uns auf ein Wiedersehen
Link zum Artikel: http://www.breuberg.de/vereine/wsv-neustadt/Jazztanz.htm
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Ein Gedicht aus unserem Haus
Von Lina Seitz ( Dreieich - Sprendlingen )
Frau Lina Seitz verbringt seit letztem Jahr ihrem Lebensabend in unserem Haus und erfreut uns immer wieder mit passenden Verse und Reimen zu verschiedenen Gelegenheiten.Mit ´´Die Freude`` möchte sie anregen, über das Miteinander nachzudenken.
Die Freude
Bring Freude den Menschen die einsam, allein Trag Liebe in ihre Herzen hinein, ein gutes Wort, ein froher Blick bringt Freude ins eigene Herz zurück
Die Liebe, die uns Gott gegeben behalte nicht für Dich allein teile mit denen die sich nach Liebe sehnen sie werden dankbar dafür sein
Besuche den Menschen sooft es geht damit ihr einander besser versteht. Erzähle ihm was draussen geschieht erhelle mit Frohsinn sein Gemüt
Ein gutes Wort vom Herzen gegeben gibt Trost und Kraft in weiteren Leben. Man hat Hoffnung - wenn auch ganz klein. Es ist herrlich zu wissen ich bin nicht allein.
Ihre Lina Seitz 97 Jahre
Link zum Thema: http://www.gedichte.vu/
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Grußwort von:
Pfarrer Josef Schachner und Vikar Marcus David
Liebe Leserinnen und Leser!
Merken Sie es auch? – Der Frühling steht vor der Tür. Die Tage werden länger, draußen ist es nicht mehr so kalt, und ab und zu duftet es vom Wald her. Apropos Wald. Man muß sagen: Sie, die Bewohner des Altenheims in Hainstadt, haben es wirklich gut, denn Ihre Wohnung ist umgeben von so viel Natur. Wenn man vom Tal her in Richtung Wald schaut und die Augen dabei das satte Gras und die vielen Bäume der Apfelplantage erblicken, kann einen diese Üppigkeit schon an den Garten Eden erinnern. Und vermutlich werden etliche von Ihnen das gute Wetter der kommenden Monate nutzen, um mit Bekannten und Verwandten dieses schöne Stück Natur direkt zu erleben. Und die, die es erleben, werden dankbar sein für das Glück, das ihnen durch diese Eindrücke geschenkt wird. Doch, es sind auch etliche unter Ihnen, die nicht mehr hinausgehen können, denn sie sind an ihr Bett gefesselt. Wir, die Verfasser dieses Grußwortes, empfinden tiefes Mitgefühl für all diejenigen, die von Schmerzen geplagt sind, die nachts nicht schlafen können, die von Schwermut überwältigt werden, weil sie sehen, daß sie nur noch ein Schatten dessen sind, was sie einmal waren. Und wir wünschen gerade diesen, den Schwächsten, daß sie Menschen haben, die ihnen zur Seite stehen, so daß das Leiden ein wenig gelindert wird. Für alle Menschen gilt: Wenn es uns nicht gut geht, dann dürfen wir gewiß sein, daß es Jesus auch nicht gut geht, denn er leidet mit uns. Desgleichen gilt: Wenn ein lieber Mensch uns mit Trost erleichtert, dann tröstet und erleichtert er auch Jesus. Unser Herr Jesus drückt das folgendermaßen aus: „Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan“ (Matthäus 25, 40). Selbstverständlich meint er mit diesem Wort nicht nur seine „Brüder“, sondern auch seine „Schwestern“.Dadurch, daß Jesus Christus bei all denen ist, die schwach, krank und voll Kummer sind, gibt er Ihnen die Würde zurück, von der sie vielleicht meinen, sie hätten sie verloren. Und alle, die dies erfahren – daß Jesus ihnen in ihrem Elend die Würde zurückgibt, daß er ihnen in ihrer Schwachheit die Kraft zurückgibt – auch sie werden Gott dankbar sein. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen einen schönen Frühling. Ihr Pfarrer Josef Schachner von der katholischen Gemeinde und Vikar Marcus David von der evangelischen Gemeinde.
Link zum Artikel: http://www.breuberg.de/vereine/katholische-kirche/
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